Finalisten 2019

In den nächsten Wochen präsentieren wir hier die 12 Finalisten mit exklusiven Berichten und Interviews.

Johan Willner und Peo Olsson

Johan Willner und Peo Olsson

Ganz einfach: Haufen. Fast immer übersehen, doch sie sind da, einige nur temporär, andere schon seit Jahrhunderten in der Landschaft liegend. Die schlichte architektonische Grundform des menschlichen Eingriffs in die Natur steht im Fokus dieser mittlerweile vielteiligen Serie.

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Sebastian Wells

Sebastian Wells

Viele der provisorischen Unterkünfte, in denen Geflüchtete eine temporäre Heimat finden, entwickeln sich im Laufe der Zeit zu einer parallelen Öffentlichkeit mit einem ganz eigenen Pulsschlag. Für sein Projekt „Utopia“ fotografierte Sebastian Wells den Alltag in 24 verschiedenen Flüchtlingslagern und stellte schnell fest, dass es einige Faktoren gibt, die sie alle verbindet.

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Enayat Asadi

Enayat Asadi

Der Iran ist ein wichtiges Aufnahme- und Transitland für afghanische Migranten, die aus ihrer Heimat fliehen. Eine der tödlichsten Routen verläuft an der Ostgrenze des Iran, dort sind die Migranten Plünderungen, Entführungen, Menschenhandel und Vergewaltigungen ausgesetzt. Enayat Asadi ist es gelungen, ihr Schicksal zu dokumentieren.

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Tomas van Houtryve

Tomas van Houtryve

Welche Bedeutung können Fotografien für die kollektive Erinnerung haben? Eine ungewöhnliche Antwort liefert der belgische Fotograf mit seiner Serie „Lines and Lineage“, in der er aktuelle Aufnahmen mithilfe eines Verfahrens aus der Frühzeit der Fotografie in die Vergangenheit projiziert.

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